Datum

11. Mai 2009

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Allgemein, DHB-Pokal

Etwas Außergewöhnliches

Gestern ist etwas Außergewöhnliches passiert: Der THW Kiel ist Deutscher Pokalsieger geworden!

Nach jahrelanger Durststrecke haben es die Zebras tatsächlich endlich wieder einmal geschafft, einen Pott nach Hause zu holen… *gäääääähhhnn* Irgendwie ist das schon recht langweilig. Ich kann mich spontan gar nicht daran erinnern wann ein nationaler Titel zuletzt an einen nicht-THW-Club ging.
Andererseits kann man sich ja auch nur bedingt beschweren, schließlich ist es immer noch besser, der THW holt seinen 8745sten Titel, als dass einer der Retorten-”Vereine” das macht. Erfrischend wäre es dennoch, irgendwie.

(me)

 



Datum

09. Mai 2009

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Allgemein, Comeback, Internet

Im neuen Gewande…

Seit heute erstrahlt unsere Homepage im neuen Outfit. Ich hoffe es gefällt, freundlicher als das etwas düstere braun vorher ist es allemal…
Falls Probleme jeglicher Art auftauchen, meldet euch bitte kurz, dann versuch ich das zu reparieren.

Geplant ist dann, dass mit dem neuen Design auch wieder etwas regelmäßiger Inhalte folgen sollen. Ob das klappen wird, steht in den Sternen, wir werden aber unser bestes geben.

(me)

 



Datum

06. Mai 2009

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Allgemein, Comeback, Insolvenz

Aus der Versenkung…

Ich weiß, ich weiß, es ist verdammt lange her, dass es hier etwas neues zu lesen gab, aber die meisten von uns sind zur Zeit vor allem durchs Studium sehr eingespannt. Ob jetzt Auslandssemester, Diplom-, Master- oder Bachelorarbeit, es gibt viel zu tun und so ganz unwichtig ist das ja auch nicht gerade…
In der Zwischenzeit ist einiges passiert: Insolvenz unseres Vereins, viele Gelder die aus Kiel Richtung Russland und Kroatien geflossen sind, Hustensaft-Doping beim TBV Lemgo, etc. pp., alles Dinge die einen nicht kalt lassen, aber irgendwie auch nicht dazu veranlassen wollten, diese Seite mit frischem Content zu füllen. Nichtsdestotrotz gab es in den vergangenen Monaten durchaus auch Aktivitäten des Wilden Westens, spontan fällt mir die Herz-Aktion ein aus der dann die Spendenaktion „Herz zeigen. Farbe bekennen.“ entstanden ist.
Eine weitere Aktion ist erst seit ein paar Tagen im Gange: Wir stehen auf den Trikots der 1.Mannschaft. Der Verein hat einen Teil der Trikotbrust zu Spendenzwecken frei gegeben und wir sind direkt eingestiegen. Nicht so groß, dass es sofort auffällt, aber wir sind drauf. Der Beweis:

trikot_schrift1.jpg

(me)

 



Datum

16. Dezember 2008

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Allgemein

Flensburg. 31:30.

Wir wollen hier nichts zur Dramatik des Spiels sagen. Nichts über die Moral unserer  Jungs. Nichts über den Spielverlauf.
Wenn wir die Augen schließen, sehen wir die letzten beiden Minuten vor unserem inneren Auge. Wir hören, wie fast 4200 Fans die HSG unisono noch vorne schreien, und spüren, wie die Gänsehaut den Nacken hoch steigt.  Wir sehen Peters letztes Tor, Bjartes Spurt zum Block, die Mannschaft, die sich in den Armen liegt.
Manchmal geben der WW und der Fanclub den Takt vor. Reißen andere mit. Heizen die Stimmung an.
Diesmal  haben wir eine Nebenrolle gespielt.

Der Oskar für den besten Support geht an alle, die bis zuletzt an die Chance geglaubt haben, stehend angefeuert haben und ein deutliches Zeichen für  die Mannschaft gesetzt haben: „Wir stehen hinter Euch!“
Danke.

(hk)

 



Datum

22. November 2008

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Allgemein

Oscarreif

Gleich drei schauspielerische Meisterleistungen konnten die Zuschauer des Spiels HSG Nordhorn-Lingen gegen den TBV aus Lemgo am 22. Nov. 2008 im heimischen Euregium erleben. Als gegen 16:45 Uhr der Schlusspfiff ertönte war sich das Nordhorner Publikum sicher: Diesen Auftritt der drei folgenden Kandidaten kann kein anderer Akteur der besten Liga der Welt in dieser Hinrunde noch toppen.

Nominiert in der Kategorie „Beste Nebenrollen“ sind: Uwe Prang und Uwe Reichl. Das Uwe-Duo zeigte eine eindrucksvolle Performance und verwandelten sich von zwei Männern im besten Alter zu unerfahrenen Unparteiischen, deren Überforderung mit dem Spielgeschehen sie eindrucksvoll durch durchgängige Fehlentscheidungen zum Ausdruck brachten. Ihr T-Shirt mit der Aufschrift „TV 14“ lässt ebenfalls Interpretationsspielraum. Wofür steht das „TV“? Hatte man vergessen, das „B“ in die Mitte einzufügen, so dass die beiden Schauspieler eindeutig zum Team zugehörig zu erkennen gewesen wären, zu deren Vorteil sie pfiffen? Oder steht die Abkürzung für die ebenfalls durchaus zutreffenden Attribute „Total Verplant“, „Tendenziell Verrückt“ oder „Traurige Vorstellung“? Und was bedeutet die „14“? Eine prophetische Ankündigung der Anzahl ihrer Fehlentscheidungen, die sie schön gleichmäßig über überflüssige Sieben-Meter-Würfe, ungerechtfertigte Zeitstrafen und mutwilliges Zeit-Weiterlaufen-Lassen verteilten? Oder die Anzahl der durch diese Missinterpretationen des Spielgeschehens entstandenen Tore auf der Gast-Seite? Wir werden es wohl nie erfahren.

Ebenfalls für Aufsehen sorgte das Nachwuchsschauspielertalent Florian Kehrmann aus den Reihen des „Total Blauen Vereins“. Seine Leistungen in den Bereichen „Verletzungen vortäuschen“, „Schläge ins Gesicht-Pantomime“ und „unsportliches Verhalten“ dürften mit diesem Spiel neue Maßstäbe setzen und bringen ihm eine Nominierung im Bereich „Bester männlicher Hauptdarsteller“ ein. Wir sind zuversichtlich, dass er den Preiß (*gg*) holen wird.

Ein ärgerlicher Heimpunkteverlust war es heute, und das müssen wir den drei oben genannten Leuten zumindest zu einem großen Teil anlasten. Aber auch unsere HSG hat vor allem in der letzten Viertelstunde zu viele Chancen vertan und zuwenig in der Verteidigung abgefangen. Die letzten drei guten Minuten reichten da nicht mehr, den zum Schluss nur noch zwei Tore betragenden Rückstand aufzuholen. Wäre das Spiel nur fünf Minuten länger gewesen, wäre der Ausgleich wahrscheinlich und ein Sieg sogar noch möglich gewesen. Unglücklicherweise kam die schwache Phase der HSG zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt: 15 bis 20 Minuten vor Abpfiff. Noch ärgerlicher ist der Punkteverlust dadurch, dass sich der TBV Lemgo als absolut schlagbar präsentierte und nur mit mehr Glück und Schiedsrichterwohlwollen als Können oder Verstand unseren deutlich überlegenen HSG-Jungs Paroli bieten konnte.

Aber wir bleiben dabei: „Jetzt erst recht!“
Es kommen andere Vereine und andere Unparteiische. Vielleicht sind das auch Schauspieler, aber welche, die vom Handballsport mehr verstehen und nicht so sehr auf ihre Nominierungen erpicht sind.
Bis dahin gönnen wir allen Dreien den Oscar.
Den aus der Mülltonne.
Denn da gehört ihre heutige Leistung hin.

(sv)

 



Datum

10. November 2008

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Allgemein

Talentfreie Zone

Hamburg — dreimal Nein! So würden wohl Dieter, Sylvie und Bruce urteilen, wenn die Möchte-gern-Nachwuchs-Hools aus Hamburg mir ihrer Vorstellung vom Samstag in Nordhorn beim SuperTalent antreten würden. Die Truppe weist einfach zu viele Gemeinsamkeiten mit Menderes, Oma Liselotte aus Bremen und Konsorten auf, dass man diese Verbindung auslassen könnte. Bruce würde dann wohl „more Chorgrafie“ (oder wie auch immer man seine Art der deutschen Sprache schriftlich fassen soll) fordern, wenn die DBG ihre komischen Hand-, Armbewegungen aus dem Reich der Körperlegasthenie aufführen, die man wahrscheinlich als Aufforderung zu Schlägereien deuten sollte. Talentfrei, Selbstüberschätzung, Dummheit sind nur ein paar Wörter, die die DBG beschreiben und Grund zum Fremdschämen wie bei den DSDS-Allstars geben. Immerhin befolgen sie eine der großen Bohlen‘schen  Weisheiten: Wenn man sich schon blamiert, dann aber auch richtig und nicht nur halb! Zumindest empfanden wir so deren mehrmalige Versuche uns Fahnen und andere Fanutensilien zu stehlen. Ganz großes Kino Jungs. Vermutungen für Beweggründe hierfür gingen von „Uns scheiße finden, aber unsere Klamotten haben wollen. Die wissen selber nicht was sie wollen“ bis „Die haben wohl schon ihr Hartz IV für diesen Monat versoffen und müssen jetzt klauen“.

Löblich hingegen war eigentlich das Mitbringen von Bannern, deren Botschaften dann aber doch stark nach hinten losgingen. Wie kann man denn bei der „Geschichte“ vom Handball SportVerein Handball, der sich sogar die Raute Jahr für Jahr mietet, um allen vorzutäuschen er gehöre zum echten Hamburger SportVerein, uns einen von Tradition erzählen wollen? Wer im Steinhaus sitzt, sollte nicht mit Elefanten werfen! Von mir gibt es für so etwas nur das, was die Knaben aus der Schule wohl zu Genüge kennen werden: Setzen, 6!

Zum Spiel und zu unserem Support gibt es eigentlich nicht all zu viel zu schreiben. Ähnlich wie die Leistung auf’m Feld war auch der Support. Anfänglich war die Stimmung im proppenvollen Stehblock prächtig, wurde aber leider nicht über die gesamten 60 Minuten gehalten. Zu viele Ausfälle der sonstigen Anheizer hatten wir wohl zu beklagen. Wenn auch der Support alles andere als schwach war,  fehlte es jedoch diesmal an Variationen…

Kurios ist, dass wir trotz Niederlage an diesem Wochenende einen Platz nach oben geklettert sind und uns nun sogar auf einem CL-Platz befinden. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob wir dort zurecht stehen.

(su)

 



Datum

31. Oktober 2008

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Allgemein

Handballfreie Zeit

Knapp das erste drittel der Saison ist bereits vorrüber. Zeit zum Verschnaufen für Spieler -zumindest für die, die nicht unterwegs sind mit der jeweiligen Nationalmannschaft. Als Fan surft man recht gelangweilt durch alle möglichen Handball-Foren und liest eigentlich nur negative Schlagzeilen. Seien es die argen Finanzprobleme in Essen oder die Angst vor immensen Steuernachzahlungen in Magdeburg. Zum Glück ist unser Verein zunächst einmal wieder außenvor bei diesen Schreckensmeldungen. Der Zusammenhalt in Nodhorn ist halt doch stärker als anderswo in Deutschland. Dies betrifft sowohl das Umfeld, die Mannschaft als auch die Fanszene.

Es finden sich jedoch auch recht amüsante Geschehnisse in den Foren – gerade im Norden Deutschlands! So zerfleischen sich Fanorganisationen in Flensburg gegenseitig, nachdem einige den Support der Heimmannschaft boykottieren, da doch tatsächlich auf der heiligen Stehtribüne Sponsoren werben und bei Demontage dieser Werbebanner die Vereinsführung einschreitet – ist aber auch ein Unding des Managers! Naja, jeder so, wie er es meint. Zumindest darf man gespannt sein, ob die „Hölle Nord“ nicht bald eine EishockyHalle wird – zumindest von der Temperatur her.

Anders in Kiel, da ist man wohl eher genervt von echten Fans und Stimmung, oder wie soll man diese Rundmail an die Vereine sonst verstehen???

An die Clubs der ersten Handball-Bundesliga!
Als Folge massiver Beschwerden unserer Kunden nach dem letzten Heimspiel möchten wir euch bitten, eure Fanclubs darauf hinzuweisen, dass ab sofort für Spiele des THW Kiel in der Sparkassen-Arena-Kiel folgende Regelung gilt: Die Gästefans dürfen Ihr Team gern durch den Einsatz von maximal sechs Trommeln unterstützen. Trommler benötigen zum Einlass eine Stehplatzkarte und werden auf Weisung der Ordner im Stehplatzbereich 4. Rang Block B6 platziert. Im Bereich der Sitzplätze im Gästeblock ist kein Platz für Trommler. Die weitere Unterstützung der Gastmannschaft mit Lärminstrumenten wird bis zu einem gewissen Maß geduldet. Wir behalten uns jedoch vor, bei massiven Beschwerden die entsprechenden Instrumente bis zum Ende des Spiels durch das Ordnerpersonal einziehen zu lassen.
Wir hoffen auf euer Verständnis und verbleiben
mfg THW Kiel

Da kann man einfach nur froh sein Fan einer Mannschaft zu sein, deren Name zwar immer länger wird, deren Verantwortlichen sich aber nicht mit so einem Unfug beschäftigen (müssen).

So fiebern wir nun 15 Tagen entgegen, die vollgepackter mit Handball nicht sein könnten. Eingerahmt von den Heimspielen gegen Rudolphs Rasselbande aus Hamburg und den Wurstfachverkäufern aus Lemgo, die Potenzial zu Highlights haben.

Ich freu mich schon auf die Gesichter der Macher des HandballSportVerein Handball, wenn sie in Nordhorn wiedermal feststellen müssen, dass es Handballhallen gibt, in denen Leute ohne Aufforderung eines Hallensprechers, Videowürfels, Maskottchens, Clowns (oder was das sein soll) eigenständig die Mannschaft nach vorn peitschen und die selbsternannten „Zebrajäger“ ins Tabellenmittelfeld befördern.


(su)

 



Datum

08. September 2008

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Allgemein

minden und gummersbach

Zwei Spiele liegen nun nach diesen unschönen Ereignissen hinter uns.

Im ersten Spiel gegen GWD Minden präsentierten wir unser “Glaube, Liebe, Hoffnung” – Saisonmotto, das zumindest bei den Spielern auch anzukommen schien, so dass unsere Roten am Ende einen souveränen Sieg über Minden einfahren konnten. Die Mannschaft beweist Moral, kein Grund also sich als Fan in irgendeiner Weise zurück zu ziehen. Auf der gegenüberliegenden Seite gaben die Jungs aus Minden ‘n netten Support ab – einige Schmähgesänge über unsere finanzielle Situation seien ihnen vergönnt, schließlich macht Minden vor, wie man mit wenig wirklich viel erreicht. Trotzdem gabs auch in Nordhorn eine anständige Heimspielatmosphäre, sicherlich keine Selbstverständlichkeit – das lässt hoffen.

Die zweite Begegnung gabs am vergangenen Samstag in der Kölner whatever-arena, die mit (angeblich) 4000 Zuschauern natürlich aus allen Nähten platzte. Glücklich, noch einige der wenigen Tickets ergattert zu haben, waren wir mit einer kleinen Delegation vor Ort…. Tja – knapp verloren, aber dafür teuer verkauft. Glandorf,Myrhol und Katze mit klaren Signalen, hoffentlich zieht die Geschäftsleitung in ähnlicher Konsequenz nach und erfüllt die Forderung nach einem ordentlichen Sanierungskonzept.

Morgen geht es bereits weiter. Die MT-Melsungen gastiert in unseren Hallen – lassen wir die Halle beben!

glauben, lieben, hoffen

(hm)

 



Datum

24. August 2008

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Allgemein

In wenigen Tagen fällt er

der Vorhang und mit ihm auch der Startschuss für die Bundesligasaison 08/09. Die Handballpause geht zu Ende. Eine der Pausen, die man mal wieder getrost aus seinem Gedächtnis streichen kann. Honzas Abgang und die immer wiederkehrenden Gerüchte über die finanziellen Probleme unseres Vereins sind für uns Fans nichgt gerade das, was man Traumnews nennen kann. Daran ändern auch die positiven Nachrichten von Spielerverpflichtungen und Dauerkartenrekord nichts. Sie sind aber auch kein Grund, unsere Liebe zum Verein in geringster Weise in Frage zu stellen, wenn auch die Spärlichkeit der Informationen (gerade im zweiten Teil der Sommerpause) häufig der Versuch eines Kratzers an der Fassade eben dieser Liebe war. Es blieb bei dem Versuch.

Unter dem Strich bleibt die Vorfreude, das Kribbeln und der Glaube, dass alles irgendwie besser wird. Die Mannschaft hat signalisiert: “Wir spielen Handball – Rest ist Sache der Vereinsführung!” , für uns kann das eigentlich nur eins heißen: “Wir geben auf den Rängen Gas – Rest ist eben Sache der Vereinsführung!”. Dass “Gas geben!” in Nordhorn möglich ist, hat die letzte Saison gezeigt, auf die ich zur neuerlichen Motivation jetzt gerne ausführlich zurückblicken würde – ich bin aber zu faul-und wenn man sich mal die Zeit nimmt, ein wenig in den letzten News zu stöbern, dann regelt sich das mit der Motivation schon am 3. September gegen GWD Minden wieder Vollgas zu geben, von ganz alleine.

Was den WildenWesten angeht, so können wir auf mittlerweile ca 80 Mitglieder richtig stolz sein. Bei der Gründung vor ca 1,5 Jahren hätte sich wohl keiner diese Entwicklung träumen lassen, die auch in diesem Jahr wieder mit einer Sommerparty angemessen gefeiert wurde.

Ach ja: Die Buchungen der Mitgliedsbeiträge für die kommende Saison werden innerhalb der nächsten 2-3 Wochen über die Bühne gehen.

Für den Verein, für die Mannschaft, für Nordhorn – mit aller Kraft!

(hm)

 



Datum

22. Juli 2008

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Allgemein

Wilderwesten Sommerfete

Die Informationen bezüglich der Sommerfete des WildenWestens sind ja von Matze bereits serviert worden – per mail. Wer sich jetzt aber grade denkt: “Und wieso habe ich keine Mitteilung bekommen”, dem können wir sagen, dass seine Unwissenheit zwei Gründe haben kann:

1. Du bist gar kein Mitglied!

2. Irgendwelche Informationen sind in den weiten des Webs verloren gegangen.

Falls du also trotzdem nochmal die Infos zur WW Party haben möchtest, schicke bitte eine E-mail mit der Bitte um Informationen an:  matze@wilderwesten-noh.de !

Bis bald,

euer WW

(hm)