Datum

11. November 2009

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Allgemein, Comeback, Liga

Auf dem Weg zurück nach oben

Endlich, der langersehnte Sieg war da. 42:32 gegen den TSV Altenholz. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und es holte die HSG aus einem tiefen Loch.

Doch leider konnte man davon in den ersten 20 Minuten beim Spiel gegen den VfL Bad Schwartau nicht viel sehen. Schon nach fünf Minuten erziehlten die Schwartauer drei Treffer und die Jungs der HSG trafen nur den Pfosten oder spielten den Torwart ein.
Doch plötzlich hatten die Nordhorner den Dreh raus und versenkten einen Ball nach dem anderen, während Buhrmester den Gästen das Leben schwer machte.
In der zwanzigsten Minute, dann der Ausgleich (12:12) und in der starken zweiten Halbzeit konnten sich die Nordhorner absetzten und gaben die Führung nicht mehr her. Unter den wachsamen Augen von Holger Glandorf gewannen die Nordhorner das Spiel mit 38:33 im heimischen Euregium und zeigten damit das sie das Tief auch wirklich überwunden hatten. Dies wurde ausgiebieg mit der zweiten „HUBA“ gefeiert.

Nach dem Spiel bedankte sich Maik Machulla, der in den letzten Tagen die 1.000 Dauerkarte überreichte, bei den Fans für die tolle Unterstützung.
So bedanken wir uns auf diesem Wege bei der Mannschaft, für spannende Spiele im Euregium und auch auswärts.

(vg)

 



Datum

07. September 2009

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Allgemein, Comeback, Liga

Ein Auftakt im wahrsten Sinne

Auftakt
„Als Auftakt (früher auch Aufschlag) bezeichnet man in der Musik den Beginn einer musikalischen Phrase mit einer (oder mehreren) meist unbetonten Note(n) vor Beginn der ersten (in der Regel betonten) Zählzeit im Takt.“
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Auftakt)

Von daher passt diese Bezeichnung hervorragend zu dem Spiel, das wir vor über 2100 Zuschauern im Euregium zum Einstand der „neuen“ HSG Nordhorn-Lingen erleben durften. Viele neue Gesichter auf dem Feld – nicht so sehr im Publikum, mehr als einmal der Griff zum Hallenheft, um die Nummern der Spieler mit den neuen, teils noch unbekannten Namen zu vergleichen. Und dann natürlich die Art des Spiels. Ein Auftakt in wahrstem Sinne. Die HSG ist noch nicht richtig „im Takt“, das merkt man. Und wir, die Fans, sind auch noch etwas irritiert. Die Mannschaft ist eine andere, ja, sie spielt nicht mehr so schnellen Handball, wie man ihn aus den jüngsten Saisonen kennt. Wir müssen uns erst in unseren Erwartungen und Sehgewohnheiten darauf einstellen, dass wir offiziell „zweitrangig“ geworden sind, wenn man sich Liga-Handball in Deutschland als Ganzes betrachtet. Torhüter könnten noch besser fangen, die Abwehr könnte noch kompakter stehen, Pässe gezielter kommen, Abschlüsse besser sitzen. Aber, wie gesagt, es war ein Auftakt und als solcher ein guter.

Denn es sind noch viele Dinge da, die man in der letzten Zeit der Erstliga-Zugehörigkeit von den Nordhornern kennt: Die Spielfreude, das erkennbare Gefühl, da ist eine Mannschaft, wo jeder für jeden eintritt und für sein Team und die Zuschauer um den Sieg kämpfen möchte. Die HSG war immer eine Mannschaft, die sich durch besonderen inneren Zusammenhalt auszeichnet, und Heiner Bültmann hat diese Philosophie ganz offensichtlich übernommen und in das neu zu formende Team als Devise eingegeben. Stützen wie Machulla, erfolgreichster Werfer und Dirigent, und Verjans, Tempo-Gegenstoß-Verwandler – da sind sie, die Blitzlichter, die an die nun vergangenen Zeiten erinnern und sicherlich qualitativ eine Spur über dem liegen, was man ansonsten in der zweiten Liga erwarten kann.

Letzteres gilt sicher auch für die Nordhorner Fans. Nicht nur der „Wilde Westen“, sondern die gesamt Halle hat zum Auftakt gezeigt, dass man mit ihnen auch im der zweiten Liga rechnen muss. In Sachen Support kann dem Publikum kein zweiter Platz zuweisen werden, der ist wie gewohnt erstklassig und der Bezeichnung „Der achte Mann“ mehr als würdig. Das hat sicher auch das knappe Dutzend an WHV-Fans in blauer Montur mitbekommen, das auf sympathische Weise ihr Team unterstützte. Solche Gastfans sind in Nordhorn nach wie vor gerne gesehen.

Zum Spiel selbst muss man nicht viel sagen. Ein knapper Sieg, der mit etwas mehr Konzentration und einer besseren Schiedsrichterleistung (Man hatte das Gefühl, die beiden Herren wären mit der körperbetonten Spielart der beiden ehemaligen Erstligisten ein wenig überfordert) sicher deutlicher ausgefallen wäre, zumal die Abwehr des WHV praktisch kaum vorhanden war. Ansonsten gilt, was oben steht: Torhüter könnten noch besser fangen, die Abwehr könnte noch kompakter stehen, Pässe gezielter kommen, Abschlüsse besser sitzen.
Aber die Grundvoraussetzungen, auf und neben dem Feld, stimmen. Und die Unterstützung auch.

In diesem Sinne: Handball. Heimat. HSG.

(sv)

 



Datum

09. Mai 2009

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Allgemein, Comeback, Internet

Im neuen Gewande…

Seit heute erstrahlt unsere Homepage im neuen Outfit. Ich hoffe es gefällt, freundlicher als das etwas düstere braun vorher ist es allemal…
Falls Probleme jeglicher Art auftauchen, meldet euch bitte kurz, dann versuch ich das zu reparieren.

Geplant ist dann, dass mit dem neuen Design auch wieder etwas regelmäßiger Inhalte folgen sollen. Ob das klappen wird, steht in den Sternen, wir werden aber unser bestes geben.

(me)

 



Datum

06. Mai 2009

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Allgemein, Comeback, Insolvenz

Aus der Versenkung…

Ich weiß, ich weiß, es ist verdammt lange her, dass es hier etwas neues zu lesen gab, aber die meisten von uns sind zur Zeit vor allem durchs Studium sehr eingespannt. Ob jetzt Auslandssemester, Diplom-, Master- oder Bachelorarbeit, es gibt viel zu tun und so ganz unwichtig ist das ja auch nicht gerade…
In der Zwischenzeit ist einiges passiert: Insolvenz unseres Vereins, viele Gelder die aus Kiel Richtung Russland und Kroatien geflossen sind, Hustensaft-Doping beim TBV Lemgo, etc. pp., alles Dinge die einen nicht kalt lassen, aber irgendwie auch nicht dazu veranlassen wollten, diese Seite mit frischem Content zu füllen. Nichtsdestotrotz gab es in den vergangenen Monaten durchaus auch Aktivitäten des Wilden Westens, spontan fällt mir die Herz-Aktion ein aus der dann die Spendenaktion „Herz zeigen. Farbe bekennen.“ entstanden ist.
Eine weitere Aktion ist erst seit ein paar Tagen im Gange: Wir stehen auf den Trikots der 1.Mannschaft. Der Verein hat einen Teil der Trikotbrust zu Spendenzwecken frei gegeben und wir sind direkt eingestiegen. Nicht so groß, dass es sofort auffällt, aber wir sind drauf. Der Beweis:

trikot_schrift1.jpg

(me)