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	<title>Wilder Westen - Fanorganisation HSG Nordhorn</title>
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		<title>Sieben auf einen Streich</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 19:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auswärtsfahrt]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war der 13. November 2009, als sich ein Bus mit gut gelaunten Cowboys und Cowgirls in Richtung Landeshauptstadt aufmachte.
Verhungern konnten sie nicht, denn es gab „genug Essen im Bus. Danke an jevd“ (rh)
Als sie nach einer langen Fahrt in Hannover ankamen, gaben sie in der Halle alles um die Mannschaft anzufeuern. Diese legte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war der 13. November 2009, als sich ein Bus mit gut gelaunten Cowboys und Cowgirls in Richtung Landeshauptstadt aufmachte.<br />
Verhungern konnten sie nicht, denn es gab „genug Essen im Bus. Danke an jevd“ (rh)<br />
Als sie nach einer langen Fahrt in Hannover ankamen, gaben sie in der Halle alles um die Mannschaft anzufeuern. Diese legte sich ins Zeug, sodass „der Sieg nie in Gefahr war“ (ce). Nachdem 29:26 Sieg gegen den HSV Hannover, schw&#228;rmte man noch auf der R&#252;ckfahrt lange von dem „geilen Eissporthallen-Feeling“ (sh).<br />
Eine gute Woche sp&#228;ter traf man sich dann zum Spiel gegen den Aufsteiger VFL Potsdam im Euregium. Leider hatten sich viele Mitglieder des Wilden Westens mit der Neuen Influenza, dem H1S1G1 – Virus angesteckt. Doch die meisten schleppten sich trotz des hoch ansteckenden Handballfiebers in die Halle und konnten der Mannschaft dabei zuschauen wie sie mit 37:30 gewannen. </p>
<p>Am ersten Adventswochenende machten sich die Jungs der HSG Nordhorn alleine auf den weiten weg nach Dessau um zwei Punkte zu holen. Mit einem knappen Sieg (30:29) gingen die zwei Punkte von Sachsenanhalt in die Grafschaft.<br />
Der Nikolaus begl&#252;ckte das Spiel Nordhorn gegen Magdeburg II mit „der schlechtesten Schiri-Leistung seit Pfullingen, vor ca. f&#252;nf Jahren.“ (jw)<br />
So scheint es, dass man richtig verw&#246;hnt ist von den Schiris der ersten Bundesliga und so mancher w&#252;nscht sich unsere beiden Lieblings-Schiedsrichterinnen zur&#252;ck…<br />
Doch nicht nur das Durcheinander der Schiedsrichter Endscheidungen, sondern auch die Mannschaft, die nicht richtig ins Spiel fand, f&#252;hrte zur 30:31 Niederlage.<br />
Schon am 12.12. zeigten die Spieler der HSG Nordhorn, was sie wirklich drauf haben und zeigten es den Spielern des SV Anhalt Bernburg. Sie fegten die Bernburger mit 35:25 aus der Halle. Besonders zu erw&#228;hnen sind bei diesem Spiel Bj&#246;rn Buhrmester, der mit 19 Paraden gl&#228;nzte und Michael Jahns, der es auf 13 Tore brachte.<br />
Lange schon freute man sich auf das n&#228;chste Spiel, welches am 19.12 in Emsdetten stattfinden sollte. Die Karten f&#252;r das Spiel gingen weg wie warme Semmeln. Jeder der eine Karte und/oder einen Platz in einem der beiden Busse ergatterte, konnte sich gl&#252;cklich sch&#228;tzen.<br />
Doch leider war das Spiel nicht ganz so, wie man es sich gew&#252;nscht h&#228;tte. Soweit man den das Spielfeld im Blick hatte, war es aus Nordhorner Sicht eine Katastrophe.<br />
„Wo kam der Spieler den pl&#246;tzlich her?“ (vg)<br />
„Keine Ahnung, von irgendwo da unten.“ (hk)<br />
Mit schwerem Herzen mussten wir dann die zwei Punkte an der Ems lassen und uns ohne Punkte im Gep&#228;ck zur&#252;ck an die heimische Vechte begeben.<br />
Am zweiten Weihnachtstag entschieden sich einige Fans gegen das gem&#252;tliche Kaffee trinken mit der Familie, sondern machten sich auf den Weg nach Wilhelmshaven um sich dort den angefutterten Weihnachtsspeck wegzuklatschen. Nach einem kleinen Zwischenfall mit den reservierten Karten: „Ich hab heute leider nicht genug 500ter Scheine mit, sonst w&#252;rde ich die Karten ja bezahlen“(hk), zeigten wir den Wilhelmshavener mal wie es aussieht wenn man in den Vereinsfarben gekleidet ist.<br />
Das Spiel begann mit einem tiefen Durchatmen der HSG Fans, doch schon bald drehte sich das Spiel und die Wilhelmshavener f&#252;hrten mit 13:9 zur Halbzeit. Noch die Nordhoner lie&#223;en sich nicht absch&#252;tteln und blieben hartn&#228;ckig. Dies lohnte sich und die beiden Mannschaften trennten sich mit einem fairen 26:26.</p>
<p>Zum Schluss bleibt uns nur noch eins &#252;brig: Wir w&#252;nschen allen Handballfans einen guten Rutsch und ein gesundes und vor allem erfolgreiches Jahr 2010! </p>
<p>(vg)</p>
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		<title>Auf dem Weg zur&#252;ck nach oben</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 20:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Comeback]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich, der langersehnte Sieg war da. 42:32 gegen den TSV Altenholz. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und es holte die HSG aus einem tiefen Loch.
Doch leider konnte man davon in den ersten 20 Minuten beim  Spiel gegen den VfL Bad Schwartau nicht viel sehen. Schon nach f&#252;nf Minuten erziehlten die Schwartauer drei Treffer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich, der langersehnte Sieg war da. 42:32 gegen den TSV Altenholz. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und es holte die HSG aus einem tiefen Loch.</p>
<p>Doch leider konnte man davon in den ersten 20 Minuten beim  Spiel gegen den VfL Bad Schwartau nicht viel sehen. Schon nach f&#252;nf Minuten erziehlten die Schwartauer drei Treffer und die Jungs der HSG trafen nur den Pfosten oder spielten den Torwart ein.<br />
Doch pl&#246;tzlich hatten die Nordhorner den Dreh raus und versenkten einen Ball nach dem anderen, w&#228;hrend Buhrmester den G&#228;sten das Leben schwer machte.<br />
In der zwanzigsten Minute, dann der Ausgleich (12:12) und in der starken zweiten Halbzeit konnten sich die Nordhorner absetzten und gaben die F&#252;hrung nicht mehr her. Unter den wachsamen Augen von Holger Glandorf gewannen die Nordhorner das Spiel mit 38:33 im heimischen Euregium und zeigten damit das sie das Tief auch wirklich &#252;berwunden hatten. Dies wurde ausgiebieg mit der zweiten „HUBA“ gefeiert.</p>
<p>Nach dem Spiel bedankte sich Maik Machulla, der in den letzten Tagen die 1.000 Dauerkarte &#252;berreichte, bei den Fans f&#252;r die tolle Unterst&#252;tzung.<br />
So bedanken wir uns auf diesem Wege bei der Mannschaft, f&#252;r spannende Spiele im Euregium und  auch ausw&#228;rts.</p>
<p>(vg)</p>
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		<title>Hildesheim, Hamm und Ahlen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 18:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Mit acht Fans und einem „Chef-Fahrer“ ging es im HSG Bulli nach Hildesheim, wo man in der Sparkassen-Arena viele weitere HSG Fans traf.
Auch wenn es erst so aussah, als ob die Jungs vergessen h&#228;tten ihr Zielwasser zu trinken, kam man zu einem stolzen 29:25 (13:15). Spitzenreiter!
Nach dem Spiel wurden wir von Melanie Tebbel und Stephan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wilderwesten-noh.de/img/hildesheim_20091018.jpg" alt="Hildesheim" /><br />
Mit acht Fans und einem „Chef-Fahrer“ ging es im HSG Bulli nach Hildesheim, wo man in der Sparkassen-Arena viele weitere HSG Fans traf.<br />
Auch wenn es erst so aussah, als ob die Jungs vergessen h&#228;tten ihr Zielwasser zu trinken, kam man zu einem stolzen 29:25 (13:15). Spitzenreiter!<br />
Nach dem Spiel wurden wir von Melanie Tebbel und Stephan van Slooten mit Br&#246;tchen und von Maja Loebnitz mit selbstgebackenem Kuchen versorgt. Vielen Dank daf&#252;r!!!<br />
Schon eine Woche sp&#228;ter machte sich ein Bus auf den Weg in Richtung Hamm. Vollgeladen mit Fans, die ihre Mannschaft lautstark unterst&#252;tzten. Doch dies wurde leider nicht belohnt. Die HSG verlor das erste Bundesliga Spiel mit 25:28 (16:14) gegen das Team von dem Ex-Nordhorner Frank Schumann, der einen Tag vor dem Spiel Vater wurde. Wir w&#252;nschen ihm und seiner Familie alles Gute!<br />
Auch Mark Bult ist vor wenigen Wochen zum ersten Mal Vater geworden. Auch ihm und seiner Familie w&#252;nschen wir alles Gute!<br />
Auf die Niederlage in Hamm, folgte dann die &#228;rgerliche Niederlage gegen Ahlen im heimischen Euregium. Mit nur ein bisschen mehr Gl&#252;ck w&#228;re es ein gerechtes Unentschieden geworden, doch das Gl&#252;ck war auf Seiten der Ahlener gr&#246;&#223;er. 28:29 (14:14) lautete das Endergebnis eines spannenden Spieles.<br />
Leider reichte es auch in Rostock nicht f&#252;r einen Sieg (26:28), aber am Freitag gegen den SV Post Schwerin geben wir wieder alles um unsere Mannschaft zu unterst&#252;tzen.</p>
<p>(vg)  </p>
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		<title>Blickrichtung: Vorw&#228;rts.</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 16:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz der 34:38 Niederlage in der zweiten Runde des DHB-Pokals gegen den Bundesligisten TuS N-L&#252;bbecke schien die Stimmung nach dem Spiel sehr entspannt. Bj&#246;rn Buhrmester unterhielt sich mit seinen ehemaligen Torh&#252;ter-Kollegen und auch unser Kapit&#228;n freute sich auf ein Wiedersehen mit alten
Bekannten aus der Bundesliga.
Nach einer fr&#252;hen HSG-F&#252;hrung (10:7) gelang dem TuS die Wende. Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der 34:38 Niederlage in der zweiten Runde des DHB-Pokals gegen den Bundesligisten TuS N-L&#252;bbecke schien die Stimmung nach dem Spiel sehr entspannt. Bj&#246;rn Buhrmester unterhielt sich mit seinen ehemaligen Torh&#252;ter-Kollegen und auch unser Kapit&#228;n freute sich auf ein Wiedersehen mit alten<br />
Bekannten aus der Bundesliga.</p>
<p>Nach einer fr&#252;hen HSG-F&#252;hrung (10:7) gelang dem TuS die Wende. Den Halbzeitvorsprung von 14:17 gab der Bundesligist nicht mehr her. Unsere Jungs schnupperten zwei mal am Ausgleich, der allerdings nicht fiel. Denn noch war kein gro&#223;er Klassenunterschied bemerkbar; die Partie wurde von beiden Teams offen gestaltet. Bester Werfer unseres Teams &#8211; mal wieder &#8211; Maik Machulla, der 11 Tore erziehlte und auch bei Strafw&#252;rfen einen k&#252;hlen Kopf bewies. Ebenfalls &#252;berragend Spielte Michael Jahns der 9 Treffer erziehlte. Ein weiterer Aspekt f&#252;r die offene Spielgestaltung waren gute Leistungen von Helge Rigterink und Bj&#246;rn Buhrmester, die sich gut erg&#228;nzten.</p>
<p>Deutlich zu sehen war, dass der Prozess der Teambildung weiter voranschreitet. Die Spielz&#252;ge werden immer erfolgreicher, der Angriff funktionirete wieder ein St&#252;ck besser als in den vergangenen Spielen und auch die Abwehr zeigte eine Steigerung. Ebenfalls positiv zu erw&#228;hnen ist, dass die Stimmung in der Halle trotz der mageren Zahl von 975 Zuschauern nicht ausblieb. Man darf also auf den weiteren Saisonverlauf unserer Jungs gespannt sein. Am Sonntag steht nun das Ausw&#228;rtsspiel bei der Eintracht aus Hildesheim an. Diese Unterlag in der zweiten Runde des Pokalwettbewerbs mit 25:33 gegen den TBV Lemgo.</p>
<p>An dieser Stelle gr&#252;&#223;en wir von Herzen Mark Bult, der vor einigen Tagen Vater wurde.<br />
Alles Gute f&#252;r Familie und Nachwuchs!</p>
<p>(ce)</p>
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		<title>Das Publikum als Erfolgsgarant</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 22:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach 60 Minuten die Erl&#246;sung; der dritte Sieg im dritten Spiel war perfekt &#8211; obwohl es nach 45 Minuten nicht wirklich danach aussah. Unsere Jungs lagen mit 24:27 zur&#252;ck &#8211; das Spiel stand auf der Kippe, doch angepeitscht von 1790 Nordhornern im Euregium gelang die Wende:
Der Spielstand wurde innerhalb von nur sieben Minuten gedreht. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 60 Minuten die Erl&#246;sung; der dritte Sieg im dritten Spiel war perfekt &#8211; obwohl es nach 45 Minuten nicht wirklich danach aussah. Unsere Jungs lagen mit 24:27 zur&#252;ck &#8211; das Spiel stand auf der Kippe, doch angepeitscht von 1790 Nordhornern im Euregium gelang die Wende:<br />
Der Spielstand wurde innerhalb von nur sieben Minuten gedreht. Die Nordhorner bauten ihre F&#252;hrung auf 32:28 aus und gaben sie bis zum Schluss nicht mehr her.<br />
33:32 lautete das Endergebnis einer packenden Zweitligapartie.<br />
Bj&#246;rn Buhrmester startete mit einem ungl&#252;cklichen Gegentor in die Partie. Er bekam selten eine Hand an den Ball und genauso fand unsere Abwehr nur schwer in die Partie. So war es Routinier Machulla, der unsere Jungs mit sieben der ersten zehn HSG-Tore im Spiel hielt. 17:18 zur Pause &#8211; verdiente F&#252;hrung f&#252;r die G&#228;ste.<br />
Varel legte dann einen besseren Start in der zweiten Halbzeit hin und so konnte die Halbzeitf&#252;hrung schnell auf 18:20 ausgebaut werden.<br />
Kritische Situation zu diesem Zeitpunkt: Zeitstrafe f&#252;r Einar Ingi Hrafnsson.<br />
Doch trotz Unterzahl wurde der Ausgleich erziehlt. Wieder war es Machulla, der zun&#228;chst den starken Verjans bediente und dieser musterg&#252;ltig mit einem Kempatrick den Anschluss herstellte und dadurch nur wenige Sekunden sp&#228;ter ausgleichen konnte.<br />
Zwar konnten sich die G&#228;ste noch einmal absetzen, aber den Sieg gegen eine charakterstarke, routinierte  Heimmannschaft nicht nach Hause bringen.<br />
An Spannung fehlte es dieser Partie nicht. Das Publikum stand gerade in kritischen Momenten voll hinter der heimischen HSG und trug mit dazu bei, dass der 24:27 R&#252;ckstand kurz vor dem Ende noch einmal gedreht werden konnte. Nach einem solchen Kraftakt durfte nat&#252;rlich die erste HUMBA dieser Saison nicht fehlen.</p>
<p>&#8220;Heut&#8217; ist so ein sch&#246;ner Tag&#8221; &#8211; DvD traf mit diesem Hit mal wieder voll ins Schwarze.</p>
<p>(ce)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit dem Bus zum Heimspiel nach Bad Zwischenahn</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 12:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auswärtsfahrt]]></category>
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		<description><![CDATA[An viele Dinge muss man sich in der 2. Liga erst gew&#246;hnen. Da sind z.B. kleine Schulsporthallen mit vielen Linien auf dem Boden oder Schiedsrichter die einfach mit dem Spiel &#252;berfordert scheinen.
Doch an zwei Dinge, braucht man sich nicht gew&#246;hnen. An eine k&#228;mpferische Mannschaft und an Fans, die auch Ausw&#228;rts alles geben.
Ca. 35 Fans kamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An viele Dinge muss man sich in der 2. Liga erst gew&#246;hnen. Da sind z.B. kleine Schulsporthallen mit vielen Linien auf dem Boden oder Schiedsrichter die einfach mit dem Spiel &#252;berfordert scheinen.<br />
Doch an zwei Dinge, braucht man sich nicht gew&#246;hnen. An eine k&#228;mpferische Mannschaft und an Fans, die auch Ausw&#228;rts alles geben.<br />
Ca. 35 Fans kamen mit dem Bus aus Nordhorn und sahen schon von weitem die ganzen NOH Autos vor der Realschulhalle in Bad Zwischenahn stehen. Auch in der Halle sah man fast nur rot gekleidete Fans, die ihre Mannschaft lautstark anfeuerten, sodass der Hallensprecher der Edewechter gar nicht gegen ankam.<br />
Die Mannschaft fand erst sehr schwer ins Spiel. Die Abwehr war viel zu l&#246;chrig und Bj&#246;rn Buhrmester bekam keine Hand an den Ball. Doch pl&#246;tzlich hatten sie den Dreh raus, lie&#223;en die Edewechter weit hinter sich und Buhrmester wehrte ein Ball nach dem anderen ab.<br />
So lagen sie schon in der Halbzeitpause mit 6 Toren vorne und bauten diesen Vorsprung in der 2. Halbzeit aus. Die Schiedsrichter machten einen v&#246;llig &#252;berforderten Eindruck und hielten die Zeit st&#228;ndig an um sich zu beratschlagen oder die Zeitnehmer um Rat zu fragen. Doch auch dies hielt unsere Jungs nicht davon ab 32:24 zu gewinnen und dich somit den 2. Tabellenplatz zu sichern.<br />
Nach dem Spiel hatten wir es ziemlich eilig wieder in den Bus zu kommen, denn noch ein weiteres Handballspiel wartete im heimischen Euregium auf uns. Die zweite Mannschaft spielte gegen den VfL Horneburg. Passend zur Halbzeitpause kam der Bus an und wir konnten direkt die Halle st&#252;rmen.<br />
Zur Halbzeitpause lagen die Nordhorner mit 5 Toren hinten, doch in der 2. Halbzeit drehten auch sie auf und warfen ein Tor nach dem anderen, sodass sie teilweise mit 4 Toren vorne lagen. Das Spiel gewannen sie letztendlich mit 34:32.<br />
So ging ein spannender und erfolgreicher Handballsamstag zu Ende.</p>
<p>Freuen kann man sich schon auf den n&#228;chsten Samstag, wenn die HSG um 19:00 Uhr wieder auf die HSG Varel trifft.</p>
<p>(vg)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Auftakt im wahrsten Sinne</title>
		<link>http://www.wilderwesten-noh.de/2009/09/07/zum-spiel-hsg-nordhorn-lingen-gegen-wilhelmshavener-hv/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 12:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Comeback]]></category>
		<category><![CDATA[Liga]]></category>

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		<description><![CDATA[Auftakt
„Als Auftakt (fr&#252;her auch Aufschlag) bezeichnet man in der Musik den Beginn einer musikalischen Phrase mit einer (oder mehreren) meist unbetonten Note(n) vor Beginn der ersten (in der Regel betonten) Z&#228;hlzeit im Takt.“
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Auftakt)
Von daher passt diese Bezeichnung hervorragend zu dem Spiel, das wir vor &#252;ber 2100 Zuschauern im Euregium zum Einstand der „neuen“ HSG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auftakt<br />
„Als Auftakt (fr&#252;her auch Aufschlag) bezeichnet man in der Musik den Beginn einer musikalischen Phrase mit einer (oder mehreren) meist unbetonten Note(n) vor Beginn der ersten (in der Regel betonten) Z&#228;hlzeit im Takt.“<br />
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Auftakt)</p>
<p>Von daher passt diese Bezeichnung hervorragend zu dem Spiel, das wir vor &#252;ber 2100 Zuschauern im Euregium zum Einstand der „neuen“ HSG Nordhorn-Lingen erleben durften. Viele neue Gesichter auf dem Feld – nicht so sehr im Publikum, mehr als einmal der Griff zum Hallenheft, um die Nummern der Spieler mit den neuen, teils noch unbekannten Namen zu vergleichen. Und dann nat&#252;rlich die Art des Spiels. Ein Auftakt in wahrstem Sinne. Die HSG ist noch nicht richtig „im Takt“, das merkt man. Und wir, die Fans, sind auch noch etwas irritiert. Die Mannschaft ist eine andere, ja, sie spielt nicht mehr so schnellen Handball, wie man ihn aus den j&#252;ngsten Saisonen kennt. Wir m&#252;ssen uns erst in unseren Erwartungen und Sehgewohnheiten darauf einstellen, dass wir offiziell „zweitrangig“ geworden sind, wenn man sich Liga-Handball in Deutschland als Ganzes betrachtet. Torh&#252;ter k&#246;nnten noch besser fangen, die Abwehr k&#246;nnte noch kompakter stehen, P&#228;sse gezielter kommen, Abschl&#252;sse besser sitzen. Aber, wie gesagt, es war ein Auftakt und als solcher ein guter.</p>
<p>Denn es sind noch viele Dinge da, die man in der letzten Zeit der Erstliga-Zugeh&#246;rigkeit von den Nordhornern kennt: Die Spielfreude, das erkennbare Gef&#252;hl, da ist eine Mannschaft, wo jeder f&#252;r jeden eintritt und f&#252;r sein Team und die Zuschauer um den Sieg k&#228;mpfen m&#246;chte. Die HSG war immer eine Mannschaft, die sich durch besonderen inneren Zusammenhalt auszeichnet, und Heiner B&#252;ltmann hat diese Philosophie ganz offensichtlich &#252;bernommen und in das neu zu formende Team als Devise eingegeben. St&#252;tzen wie Machulla, erfolgreichster Werfer und Dirigent, und Verjans, Tempo-Gegensto&#223;-Verwandler &#8211; da sind sie, die Blitzlichter, die an die nun vergangenen Zeiten erinnern und sicherlich qualitativ eine Spur &#252;ber dem liegen, was man ansonsten in der zweiten Liga erwarten kann.</p>
<p>Letzteres gilt sicher auch f&#252;r die Nordhorner Fans. Nicht nur der „Wilde Westen“, sondern die gesamt Halle hat zum Auftakt gezeigt, dass man mit ihnen auch im der zweiten Liga rechnen muss. In Sachen Support kann dem Publikum kein zweiter Platz zuweisen werden, der ist wie gewohnt erstklassig und der Bezeichnung „Der achte Mann“ mehr als w&#252;rdig. Das hat sicher auch das knappe Dutzend an WHV-Fans in blauer Montur mitbekommen, das auf sympathische Weise ihr Team unterst&#252;tzte. Solche Gastfans sind in Nordhorn nach wie vor gerne gesehen. </p>
<p>Zum Spiel selbst muss man nicht viel sagen. Ein knapper Sieg, der mit etwas mehr Konzentration und einer besseren Schiedsrichterleistung (Man hatte das Gef&#252;hl, die beiden Herren w&#228;ren mit der k&#246;rperbetonten Spielart der beiden ehemaligen Erstligisten ein wenig &#252;berfordert) sicher deutlicher ausgefallen w&#228;re, zumal die Abwehr des WHV praktisch kaum vorhanden war. Ansonsten gilt, was oben steht: Torh&#252;ter k&#246;nnten noch besser fangen, die Abwehr k&#246;nnte noch kompakter stehen, P&#228;sse gezielter kommen, Abschl&#252;sse besser sitzen.<br />
Aber die Grundvoraussetzungen, auf und neben dem Feld, stimmen. Und die Unterst&#252;tzung auch.</p>
<p>In diesem Sinne: Handball. Heimat. HSG.</p>
<p>(sv)</p>
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		<title>worum es wirklich geht &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 08:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aalde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da meint man, alles ist sp&#228;testens jetzt vorbei. Der Saisonh&#246;hepunkt nimmt ein bitteres Ende, in der Liga geht es vermeintlich nur noch um die viel zitierte „Goldene Ananas“. Dass es jedoch nicht um diese geht, sondern um viel mehr, hat insbesondere der gestrige Abend mehr als verdeutlicht.
Fassen wir zusammen. Die Bundesligasaison ist f&#252;r die HSG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Da meint man, alles ist sp&#228;testens jetzt vorbei. Der Saisonh&#246;hepunkt nimmt ein bitteres Ende, in der Liga geht es vermeintlich nur noch um die viel zitierte „Goldene Ananas“. Dass es jedoch nicht um diese geht, sondern um viel mehr, hat insbesondere der gestrige Abend mehr als verdeutlicht.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Fassen wir zusammen. Die Bundesligasaison ist f&#252;r die HSG seit Beginn der R&#252;ckrunde faktisch gelaufen. Die einzige M&#246;glichkeit, der Saison noch etwas Z&#228;hlbares abzugewinnen, ist der Cup Winners Cup. Hier spielt man sich mit starken Auftritten – in eigener Halle, aber vor allem auch ausw&#228;rts – bis ins Finale. Nebenbei – fast unbemerkt – legt die Mannschaft in der Liga beeindruckende Auftritte hin. Die teilweise mehr als deutlichen Siege gegen Stralsund, Dormagen, Berlin, Gro&#223;wallstadt, Wetzlar, Essen und vor allem in Lemgo und die nur knappen Niederlagen bei den RNL und im Pokal-Viertelfinale in Gummersbach r&#252;ckten bei den europ&#228;ischen Festspielen fast in den Hintergrund. Und nun kommt man psychisch und physisch ersch&#246;pft aus Spanien wieder. Ola Lindgren sagt vor dem heutigen Spiel: “Ich frage mich wirklich, wie das gehen soll. Wir werden nach Flensburg fahren und irgendwie spielen. Gegen Flensburg w&#252;rde ich wirklich nicht auf Nordhorn wetten“. Eine Aussage, die absolut nachvollziehbar ist. Alles freut sich nur noch auf das letzte Heimspiel. Doch dann gewinnt die HSG das Spiel in Flensburg nach einer vollkommen &#252;berzeugenden Vorstellung. Nat&#252;rlich im Endeffekt ein Spiel ohne Belang. Aber wollten sich die Flensburger so in eigener Halle von ihren Fans in die Sommerpause verabschieden?! Niemand – nicht mal der Trainer – h&#228;tte damit gerechnet.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Was kann man nun nach diesem Spiel festhalten? Das, was hier in Nordhorn seit Februar passiert ist, ist einfach unbeschreiblich.<span> </span>Eine totgesagte Mannschaft bringt Leistungen aufs Parkett, als w&#228;re nichts passiert. Sie schafft es, die finanziellen Probleme durch Ehrgeiz, Leidenschaft, Spa&#223; am Handball und mannschaftliche Geschlossenheit in den Hintergrund zu r&#252;cken. Rastko Stojkovic trifft den Nagel auf den Kopf: „Ich bin ganz stolz, Teil dieser Mannschaft zu sein. Niemand wird jemals wieder so eine Mannschaft aufbauen. Das ist etwas ganz Besonderes.“ Ola Lindgren f&#252;gt hinzu: „Was wir die vergangenen vier, f&#252;nf Monate geleistet haben, ist etwas Besonderes, Einzigartiges. Das &#252;bert&#252;ncht alles Negative. Diese Zeit wird niemand von uns vergessen.“</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Wir auch nicht. Deswegen wollen wir am Samstag einen w&#252;rdigen Abschluss unter dieses Kapitel setzen und uns bei der Mannschaft und dem Team drumherum bedanken.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Dieses Team wird uns fehlen. Dieses Team wird der Liga fehlen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Es bleibt nur noch zu hoffen, dass endlich jemand erkennt, welches Potenzial in diesem Verein steckt. Das vergangene halbe Jahr hat es noch einmal beeindruckend untermauert:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Handball in Nordhorn lebt!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;">(la)</p>
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		<title>Schwer zu verstehen&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 11:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>derMatze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie soll man so eine Niederlage verkraften? Kann man bitterer ein Europapokalfinale verlieren? Ich glaube nicht.

Um das hier zu versteh&#8217;n,
braucht es Hirne und Herzen
von nie dagewesener Gr&#246;sse,
braucht es Tr&#228;nen und Schmerzen.
(Jupiter Jones)
(me)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie soll man so eine Niederlage verkraften? Kann man bitterer ein Europapokalfinale verlieren? Ich glaube nicht.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Um das hier zu versteh&#8217;n,<br />
<span class="highlight">braucht</span> <span class="highlight">es</span> <span class="highlight">Hirne</span> und Herzen<br />
von nie dagew<span class="highlight">es</span>ener Gr&#246;sse,<br />
<span class="highlight">braucht</span> <span class="highlight">es</span> Tr&#228;nen und Schmerzen.<br />
(Jupiter Jones)</p></blockquote>
<p style="text-align: right;">(me)</p>
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		<title>Auf sie mit Gebr&#252;ll!</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 15:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>derMatze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem wunderbaren Samstag mit Grillen, dem Sieg der Zweiten gegen Tabellenf&#252;hrer Edewecht, Fu&#223;ball-Bundesliga-Radio auf der Wiese vorm Euregium und schlie&#223;lich einem mitrei&#223;enden Spiel der Ersten gegen G&#246;ppingen, folgte am gestrigen Dienstag ein eher langweiliges Spiel gegen den Meister, Pokalsieger (usw. usf.) aus Kiel. Das Spiel ging f&#252;r uns zwar gut los, wir f&#252;hrten nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem wunderbaren Samstag mit Grillen, dem Sieg der Zweiten gegen Tabellenf&#252;hrer Edewecht, Fu&#223;ball-Bundesliga-Radio auf der Wiese vorm Euregium und schlie&#223;lich einem mitrei&#223;enden Spiel der Ersten gegen G&#246;ppingen, folgte am gestrigen Dienstag ein eher langweiliges Spiel gegen den Meister, Pokalsieger (usw. usf.) aus Kiel. Das Spiel ging f&#252;r uns zwar gut los, wir f&#252;hrten nach vier Minuten mit 6:3, endete aber mit einer hohen und sicher auch nicht unverdienten Niederlage.<br />
Das alles ist aber vollkommen unwichtig, da es in (jetzt gerade) exakt 72 Stunden um etwas ganz anderes, etwas wichtigeres, etwas gro&#223;es geht: Der erste Schritt in Richtung Pott will gemacht werden! Nein, nein, es geht nicht um den Lingener OB der uns so viel Geld versprochen hat, es geht um den gleichen Pokal den wir schon im letzten Jahr mit nach Nordhorn nehmen durften. Zwar ein anderer Wettbewerb, aber der Pott sieht wieder genauso aus.<br />
So langsam steigt die Vorfreude auf ein &#8211; wie auch gestern &#8211; pickepacke volles Euregium und auf eine G&#228;nsehaut-Atmosph&#228;re wie &#8220;damals&#8221; gegen Kopenhagen.<br />
Auf geht&#8217;s &#8211; Wir sind bereit!</p>
<p>PS: Mittlerweile k&#246;nnen die einzelnen News-Beitr&#228;ge auch kommentiert werden&#8230;</p>
<p style="text-align: right;">(me)</p>
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